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Gemeinde Kirchheim in Unterfranken  |  E-Mail: verwaltungsgemeinschaft@kirchheim-ufr.de  |  Online: http://www.kirchheim-ufr.de

Häckselaktion für Schnittgut am 18.11.2017 von 8-12 Uhr an der Freizeitanlage

Häckselaktion

Die Gemeinde hat im Frühjahr gemeinsam mit der Teilnehmergemeinschaft der Flurbereinigung Kirchheim und der Gemeinde Geroldshausen einen größeren Holzhäcksler als Anbaugerät für den Bauhofschlepper erworben. Nachdem in der Herbstzeit nicht nur bei den gemeindlichen Grünanlagen, sondern auch in den Gärten und Anlagen der Privathaushalte sehr viel Schnittgut von Baum- und Heckenrückschnitt anfällt, bieten wir in diesem Jahr erstmals probeweise einen neuen Service für Sie an.

 

Zwei Mitarbeiter des Bauhofs werden am Samstag, den 18.11.2017 in der Zeit von 8 bis 12 Uhr an der Freizeitanlage (Bayernstraße) in Kirchheim mit dem Häcksler vor Ort sein und angeliefertes Schnittgut häckseln. Die dabei entstehenden Hackschnitzel können je nach Verfügbarkeit vor Ort kostenlos wieder mitgenommen werden.

 

Wichtig:

 

  • Die Anlieferung des Schnittgutes darf nur während der Aktion erfolgen.
  • Das Schnittgut darf nur in haushaltsüblichen Mengen angeliefert werden.
  • Das Ablegen und Anliefern von Schnittgut oder Grüngut im Vorfeld der Aktion stellt einen abfallrechtlichen Verstoß dar, welcher von der Gemeinde verfolgt und geahndet werden wird!
  • Der Service richtet sich ausschließlich an Einwohnerinnen und Einwohner der beiden Ortsteile Gaubüttelbrunn und Kirchheim.
  • Blätter, Fallobst und Rasenschnitt können nicht gehäckselt werden.
  • Das Schnittgut darf einen maximalen Stammdurchmesser von 15 cm haben, sollte nicht länger als
    2 Meter sein und muss von den Mitarbeitern problemlos in den Häcksler eingeführt werden können.

 

Die Aktion soll erstmals probehalber durchgeführt werden. Wir bitten, die voran genannten Punkte zu beachten. Bei einem entsprechenden Erfolg kann die Aktion im Frühjahr 2018 wiederholt und dann künftig zweimal jährlich als Service der Gemeinde angeboten werden. Somit können längere Transportwege zu den Wertstoffhöfen des Landkreises Würzburg vermieden werden.

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