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Gemeinde Kirchheim in Unterfranken  |  E-Mail: verwaltungsgemeinschaft@kirchheim-ufr.de  |  Online: http://www.kirchheim-ufr.de

Aktuelles aus dem Gemeinderat - Sitzung vom 1. März 2018

 

Kurz notiert aus der Sitzung des Gemeinderats vom 01.03.2018.

 

 

Sanierung der Ortsdurchfahrt Mergentheimer Straße in Kirchheim – Sanierung der Abwasserleitungen – Festlegung der Ausführungsvariante

 

In der Gemeinderatssitzung vom 18.05.2017 wurde das Ingenieurbüro IBU mit der Untersuchung der Kamerabefahrungen der Abwasserkanäle beauftragt.

 

Zwischenzeitlich lagen die Ergebnisse vor, das endgültige Sanierungskonzept wurde in der Sitzung durch den Gemeinderat festgelegt. Herr Scheidler vom Ingenieurbüro IBU gab im Vorfeld der Entscheidung einen ausführlichen Sachvortrag.

 

Bei den Untersuchungen wurden verschiedene Szenarien mit unterschiedlich starken Regenereignissen simuliert. Diese wurden dem Gremium vorgestellt. Dabei wurde festgestellt, dass für das betrachtete Einzugsgebiet die Bahnquerung vom Kapellenweg zur Mergentheimer Straße ein „Nadelöhr“ darstellt.

Aufgrund der umfänglichen Sanierung der Mergentheimer Straße mit tiefgründigem Ausbau, dem Straßenbau, der Erneuerun der Hausanschlüsse und der Straßenabläufe ist ein Neubau des Hauptkanals in der Mergentheimer Straße aus verschiedenen Gründen sinnvoller.

 

Der Gemeinderat beschloss einstimmig eine Aufdimensionierung der Hauptleitung von der derzeitigen Nennweite DN 700 auf DN 800 mit Betonrohen. Dadurch vergrößert sich die Leistungsfähigkeit um fast 1/3. Weiterhin werden die Hausanschlüsse in diesem Bereich erneuert. Die Baukosten werden derzeit auf etwa 340.000 Euro geschätzt. Die Kosten sind von der Gemeinde zu tragen.

 

Nicht klar beziffert werden können derzeit die Kosten für die Entsorgung des Aushubs und anfallenden Materials. Es ist im ungüstigsten Fall davon auszugehen, dass überwiegend belastetes Material der Kategorie Z.2 anfallen wird.

 

Bezüglich der Kostenaufteilung zwischen Straßen- und Kanalbau ist der derzeitige mündliche Sachstand, dass durch das Straßenbauamt die Kosten für den Oberbau bis zum Planum der Straße (ca. 90 cm unter jetzigem Bestand) getragen werden. Die darunter notwendigen Arbeiten sind von der Gemeinde zu finanzieren. Für den Neubau des Kanals gibt es je Laufmeter und je Straßeneinlauf einen Zuschuss vom Straßenbauamt, da über diese Einrichtungen die Straße entwässert wird.

 

Weiteres ist in der Ausbauvereinbarung zu regeln, welche derzeit in Abstimmung mit dem Straßenbauamt erarbeitet wird. Umfangreiche Ausführungen dazu gab auch 1. Bürgermeister Jungbauer in der Sitzung.

 

 

Sanierung der Ortsdurchfahrt Mergentheimer Straße in Kirchheim – Sanierung der Abwasserleitungen – Beauftragung eines Ingenieurbüros für die Ausführungsplanung

 

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 18.05.2017 das Büro IBU – Ingenieurgesellschaft für Bauwesen und Umwelttechnik mbH aus Tauberbischofsheim mit der Bedarfsplanung einschließlich eines Sanierungskonzeptes für die Kanalisation in diesem Bereich beauftragt. Nach der erfolgten Befahrung mit Filmung der Kanäle und Haltungen und der hydraulischen Überrechnung liegen die Ergebnisse nun vor und wurden dem Gremium in der Sitzung vorgestellt.

 

Für die weitere Umsetzung des Vorhabens ist daher eine weitere Beauftragung für die Ausführungsplanung und Vorbereitung der Ausschreibung, samt Bauüberwachung notwendig. Das Angebot wurde durch den 1. Bürgermeister Jungbauer in der Sitzung näher erläutert.

 

Die Zusammenarbeit mit dem Büro IBU war bisher sehr vertrauensvoll, funktionierte problemlos und das Büro hat sich zwischenzeitlich eine Kompetenz beim Projekt erarbeitet. Weitere Angebote für die Ingenieurleistungen für Planungsleistungen wurden daher nicht eingeholt.

 

Der Gemeinderat beauftragte das Büro IBU gemäß vorgestelltem Umfang und Angebot einstimmig mit der Ausführungsplanung und Vorbereitung der Ausschreibung, samt Bauüberwachung für die Sanierung der Abwasserleitungen im Bereich der Mergentheimer Straße. Weitere Angebote für die Planungsleistungen sind nicht einzuholen.

 

 

Sanierung der Ortsdurchfahrt Mergentheimer Straße in Kirchheim - Sachstand und Festlegung der Ausführungsvariante

 

In der Sitzung vom 18.05.2017 wurde vom Gemeinderat beschlossen, die Ortsdurchfahrt Mergentheimer Straße zu sanieren, in der Sitzung vom 21.09.2017 wurde weiter über den Sachstand informiert.

 

In der Sitzung vom 18.05.2017 wurde als Fahrbahnbreite ab der „Engstelle“ Mergentheimer Straße 3 bis zur Burkardstraße 6 Meter, im übrigen Bereich 6,50 Meter festgelegt, der Gehweg sollte 2 Meter Breite haben, punktuell darf davon in begründeten Fällen abgewichen werden.

 

Herr Braun vom Ingenieurbüro „planungsschmiede“ gab nähere Informationen und stellte anschließend verschiedene Varianten für den Gehweg (Pflaster und Asphalt) samt Kostenschätzungen vor.

 

Für die Ausschreibung wurde nun die Ausgestaltung des Gehwegs mit Betonpflaster und Hochbord, die der geplanten Parkfläche hinter dem Heblingshof und die Ausgestaltung einer weiteren Zufahrt zu einem landwirtschaftlichen Grundstück mit großer Mehrheit festgelegt.

 

Der weitere Zeitplan sieht vor, dass nach Erstellung der Ausschreibungsunterlagen diese an das Staatliche Bauamt zur Prüfung vorgelegt werden und im Anschluss daran Ende April die Ausschreibung erfolgen kann. Die Submission für die Gewerke ist Anfang Juni geplant, der Baubeginn Mitte Juni 2018.

 

 

Ersatzneubau der Sportplatzbrücke – Vorstellung der Entwurfsplanung

 

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 09.06.2016 das Büro Hochreither und Vorndran mit den Planungen für den Ersatzneubau der Sportplatzbrücke beauftragt und in der Sitzung vom 16.02.2017 beschlossen, das neue Bauwerk als Integrales Rahmenbauwerk mit Stahlverbund-Fertigteilen ausführen zu lassen.

 

Zwischenzeitlich wurde die Entwurfsplanung vom Büro erstellt und vorab mit der Regierung von Unterfranken als Förderbehörde vorbesprochen. Auch die Deutsche Bahn AG war in die Entwurfsplanung mit eingebunden, in Kürze wird es ein Gespräch bezüglich der Kreuzungsvereinbarung geben. Mittels dieser Kreuzungsvereinbarung werden die finanzielle Beteiligung der Deutschen Bahn AG am Ersatzneubau sowie der Ablösebetrag für das alte Bauwerk festgelegt.

 

Weiterhin wurde mit Herrn Bauer vom Ingenieurbüro „plan2o“ die Anbindung der Brücke ausgearbeitet und in Abstimmung mit Frau Glanz die notwendige Baueinrichtungsfläche und damit verbundene Eingriffe in den Bewuchs definiert. Im Zuge der Bauarbeiten ist es erforderlich, acht Bäume im dortigen Bereich zu fällen. Ein weiterer Eingriff bzw. Ausgleich durch die Arbeiten ist nach derzeitigem Stand nicht erforderlich.

 

Herr Klamt vom Büro Hochreither und Vorndran stellte die Entwurfsplanung mit einer Präsentation in der Sitzung vor und machte Ausführungen dazu. Die Entwurfsplanung wurde auf Grundlage der Vorzugsvariante erstellt. Der 1. Bürgermeister Jungbauer gab ebenso ausführliche Informationen zum Sachverhalt.

 

Im Rahmen der Bauarbeiten muss ein Gartenhaus auf einem Nachbargrundstück entfernt und die bauliche Gestaltung der Grundstücksgrenze neu vorgenommen werden. Entsprechende Vorgespräche mit dem Eigentümer haben hierzu bereits stattgefunden und es wurde eine gütliche Einigung erzielt.

 

Die Entsorgung des Abbruchmaterials und Aushubs wird nicht unerhebliche Kosten verursachen. Derzeit wird daher in enger Abstimmung mit einem Umweltingenieur ein Konzept für die Entsorgung der anfallenden Stoffe (Aushub, Betonabbruch, etc.) erstellt.

 

Herr Bauer vom Büro „plan2o“ erläuterte anschließend die Straßenplanung anhand einer Präsentation. Nachdem der Gehweg auf der Brücke künftig 2 Meter breit sein wird, entschied der Gemeinderat, den bestehenden Gehweg (derzeit 1,20 Meter breit) entlang der Sportplatzrampe zur Mergentheimer Straße hin auf 1,50 Meter zu verbreitern.

 

Durch die Maßnahme muss auch die Straßenbeleuchtung im Umfeld umgestaltet werden, da durch die neue Brücke aus technischen Gründen keine Kabel mehr gelegt werden.

 

Am Fuß der Böschung verlaufen auch Bahnkabel. Aktuell gibt es hierzu eine Vorplanung für die Verlegung der Kommunikationsleitungen der Deutschen Bahn während der Bauzeit.

 

Der Baubeginn ist für Anfang 2019 geplant, Bauende Ende 2019. Die Ausschreibung soll im Sommer 2018 durchgeführt werden,

 

Für den Zuwendungsantrag für die Förderung der Maßnahme durch den Freistaat Bayern ist es erforderlich, dass eine Kreuzungsvereinbarung zwischen der Kommune und der Deutschen Bahn geschlossen wird. Eine Berechnung mit den verantwortlichen Vertretern der DB AG findet Mitte März statt.

 

Vom Gremium wurde die Entwurfsplanung samt Verkehrsanlagenplanung einstimmig genehmigt. Der 1. Bürgermeister Jungbauer wurde beauftragt, die Grundlagen der Kreuzungsvereinbarung auszuhandeln.

 

 

Ersatzneubau der Sportplatzbrücke – Abschluss einer Honorarvereinbarung für die Vorbereitung der Ausschreibung und Ausführungsplanung

 

Der Gemeinderat hat das Ingenieurbüro Hochreither & Vorndran in der Sitzung vom 16.02.2017 mit der Entwurfs- und Genehmigungsplanung (Planungspaket I) für den Ersatzneubau der Sportplatzbrücke beauftragt.

 

Der Beauftragung zugrunde lag ein Angebot, welches in drei Phasen/Planungspakete aufgegliedert war:

 

Planungspaket I:       

Entwurfs- und Genehmigungsplanung

 

Planungspaket II:      

Vorbereitung der Ausschreibungsunterlagen

 

Planungspaket III:     

Ausführungsplanung Bauwerke (Teilleistung Tragwerksplanung - Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung)

 

Die Gesamtkosten für alle drei Phasen belaufen sich auf ca. 140.000 Euro, der genaue Umfang wurde in der Sitzung erläutert.

 

Die Leistungen für Planungspaket I waren mit der Vorlage der Unterlagen in der Sitzung abgeschlossen.

 

Die Zusammenarbeit mit dem Büro Hochreither und Vorndran war bisher sehr vertrauensvoll, funktionierte problemlos und das Büro hat sich zwischenzeitlich eine Kompetenz beim Projekt erarbeitet. Weitere Angebote für die Ingenieurleistungen für die Entwurfsplanung für den Ersatzneubau der Sportplatzbrücke wurden daher nicht eingeholt.

 

Der Gemeinderat nahm das Angebot des Büros Hochreither und Vorndran für den Ersatzneubau der Sportplatzbrücke zur Kenntnis und beauftragte die Planungspakete II und die Teilleistungen Tragwerksplanung Leistungsphase 4 - Genehmigungsplanung aus Planungspaket III einstimmig wie vorgestellt.

 

Weitere Angebote für die Planungsleistungen sind bei anderen Ingenieurbüros nicht einzuholen.

 

 

Ersatzneubau der Sportplatzbrücke – Vergabe von Leistungen für die Verkehrsanlagenplanung für den Anschluss des Brückenbauwerks an die bestehenden Straßen

 

In der Gemeinderatssitzung vom 06.04.2017 wurde das Ingenieurbüro „plan2o“ mit der Planung für die Verkehrsanlagenplanung im Rahmen des Neubaus der Sportplatzbrücke beauftragt. Das seinerzeitige Angebot umfasste zwei Stufen.

 

Planungspaket I (Leistungsphasen 1 - 4 )

Planungspaket II (Leistungsphasen 5 – 7)

 

In der seinerzeitigen Sitzung wurde Planungspaket I beauftragt, die Leistungen waren mit der Vorlage der Unterlagen zur Sitzung abgeschlossen. Für die weitere Umsetzung des Vorhabens ist daher die Beauftragung des Planungspaketes II erforderlich.

 

Auf Grundlage der aktuellen Baukostenschätzung beträgt das Honorar für dieses Paket ca. 9.100 Euro. Die Kosten für die Erstellung der Verkehrsanlagen belaufen sich geschätzt derzeit auf 280.000 Euro.

 

Zusätzlich zu diesen beiden Paketen wäre zu einem späteren Zeitpunkt zu entscheiden, wie mit der Bauüberwachung zu verfahren ist.

 

Weitere Angebote für die Ingenieurleistungen für die Entwurfsplanung der Verkehrsanlagenplanung im Rahmen des Neubaus der Sportplatzbrücke wurden daher nicht eingeholt.

 

Der Gemeinderat beauftragte das Ingenieurbüro „plan2o“ mit Planungspaket II einstimmig wie vorgestellt.

 

Weitere Angebote für die Planungsleistungen sind bei anderen Ingenieurbüros nicht einzuholen.

 

 

 

Beschaffung eines Mulchmähgeräts und Anhängers für den Bauhof

 

Im Mai 2015 wurde für den Bauhof ein Mulchmäher Stiga Park Villa 520 HST für knapp 3.000 Euro beschafft. Seinerzeit wurde auf die Anschaffung einer Ausführung für den Kommunalbereich verzichtet und ein Gerät aus der Bauart für den Privatbereich ausgewählt, da man keinerlei Erfahrung bezüglich des Mulchens von gemeindlichen Flächen hatte. Der Unterhalt und die notwendigen Reparaturen des Geräts sind zwischenzeitlich wirtschaftlich nicht mehr rentabel. In den vergangenen drei Jahren fielen knapp 2.050 Euro an Unterhaltskosten an. Der aktuell notwendige Unterhaltsbedarf ist dabei noch nicht einberechnet.

 

Bei einer Marktschau wurden verschiedene Geräte unterschiedlicher Hersteller betrachtet und getestet. Schlussendlich stellte sich der Typ Stiga Park 740 PWX mit einem 100 cm breiten Mähdeck als passendes Gerät für die Anforderungen des Bauhofs heraus.

 

Durch die Firma Matterstock wird das Gerät zum Preis von etwa 8.100 Euro angeboten. Für die Rücknahme des Altgeräts werden 600,- Euro geboten.

 

Nachdem das Gerät auch auf öffentlichem Verkehrsgrund gefahren wird, ist dafür eine Zusatzausrüstung gemäß Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) erforderlich. Diese umfasst eine Beleuchtung, etc. Bei anderen Herstellern ist eine Ausrüstung unverhältnismäßig teuer, bzw. nicht möglich.

 

Im Hinblick auf den Bezug des interkommunalen Bauhofs im Sommer erscheint es zweckmäßig, für den Mulchmäher einen einachsigen 750 kg Anhänger mit 3 Meter Länge und Auffahrrampen und Seitenwänden als Transportmittel zu beschaffen, mittels welchem das Gerät samt Zusatzausrüstung (Motorsense, Werkzeuge, etc.) auch über längere Strecken schnell transportiert werden kann. Ein passender Hänger wurde von der Firma WM Meyer für den Sonderpreis von 2.450,- Euro angeboten.

 

Der Gemeinderat stimmte der Beschaffung des Mulchmähers samt Mähdeck und der Anschaffung eines Transportanhängers wie vorgestellt mit großer Mehrheit zu. Die entsprechenden Finanzmittel sind im Haushalt vorzusehen.

 

 

Projekt der Allianz Fränkischer Süden – Einführung von Mitfahrerbänken im Allianzbereich

 

In der Steuerungsgruppe der Allianz Fränkischer Süden wurde die Idee entwickelt, in den Gemeinden im Allianzbereich sog. Mitfahrerbänke aufzustellen. Bei diesem System, welches eine zusätzliche Alternative zu den Angeboten des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) darstellt, werden an verschiedenen Stellen in Ortschaften speziell gestaltete Bänke aufgestellt.

 

Sollte nun eine Bürgerin oder ein Bürger von einem Ort zu einem anderen Ort fahren wollen, so benutzt er die Bank in der Hoffnung, dass ein/e vorbeifahrender Autofahrer/in dort anhält und nach dem Ziel fragt und dann eine Mitnahme erfolgt. Das Prinzip ist ähnlich dem des Trampens, allerdings ohne Pappschild, dafür mit Bank. Weitere Informationen zu den schon weit verbreiteten Mitfahrerbänken sind unter http://mitfahrerbank.com/ zu finden.

 

Nach erfolgter Abklärung durch die Allianzmanagerin Frau Schmitz übernimmt die Gemeinde durch die Bereitstellung der Bänke keine Verkehrsunternehmerfunktion oder irgendwelche Haftungen für den Transport. Die Mitfahrer/innen sind über die übliche Versicherung des transportierenden Pkws abgesichert.

 

Aus Sicht der Verwaltung kommen für die Gemeinde vier Bereiche in Betracht, wo entsprechende Bänke aufgestellt werden können.

 

  • Konsul-Metzing-Straße in Richtung Geroldshausen/Moos
  • Burkardstraße in Richtung Gaubüttelbrunn
  • Allersheimer Straße / Bushaltestelle in Richtung Allersheim und Sulzdorf
  • Bereich Kirchheimer Straße in Richtung Kirchheim

 

Die Mitfahrerbänke sollen in einem auffallenden Design in rot-weiß gestaltet werden, um sich von bestehenden Bänken abzuheben.

Über Artikel in den Gemeindeblättern soll die Funktionsweise der Mitfahrerbänke erläutert werden.

 

An der Aktion nehmen nach bisherigem Kenntnisstand alle Allianzgemeinden teil, im Erfolgsfall können Bänke auch in anderen Gemeinden bzw. in die Richtung anderer aufgestellt werden.

Die Kosten pro Bank belaufen sich auf etwa 700,- Euro, Gesamtkosten somit 2.800 Euro.

 

Es wurde beraten, ob derzeit vorhandene Bänke umlackiert werden sollten, allerdings möchte man aufgrund des einheitlichen Gesamtbildes darauf verzichten.

 

Der Gemeinderat stimmte der Anschaffung von vier Mitfahrerbänken wie vorgestellt mit großer Mehrheit zu. Die entsprechenden Finanzmittel sind im Haushalt einzuplanen.

 

 

Informationen aus der Bauausschusssitzung vom 26.01.2018

 

Der Bauausschuss hat sich in seiner Sitzung vom 26.01.2018 mit unterschiedlichen Sachverhalten bei Ortseinsichten befasst.

 

1. Bürgermeister Jungbauer berichtete über die Ergebnisse der einzelnen Ortseinsichten.

 

  • Ortseinsichten Dammbach Gaubüttelbrunn/ Flurbereinigungswege, Nähe Bahnstraße
  • Ortseinsicht Eigentümerweg der Gemeinde Nähe Kirchheimer Straße
  • Ortseinsicht Eigentümerweg der Gemeinde Nähe Rothweg
  • Ortseinsicht Egenburgstraße, Containerplatz vor dem gemeindlichen Wohnhaus, Anwesen Egenburgstraße 10
  • Ortseinsicht Egenburgstraße, Situation des nördlichen Hangs zwischen der Frühling- und Sternstraße
  • Begehung Mietswohnung gemeindliches Wohnhaus, Anwesen Burkardstraße 15
  • Diskussion über die Ausgestaltung von Urnengräbern am Friedhof Gaubüttelbrunn:

 

 

Antrag Bündnis 90/ Die Grünen / Bürgerbündnis Kirchheim-Gaubüttelbrunn zum Verzicht von Glyphosat auf Flächen der Gemeinde Kirchheim

 

Der in der Gemeinderatssitzung vom 18.01.2018 vertagte Antrag wurde von der Antragstellerin Frau Gemeinderätin Mainka überarbeitet und erneut im Gemeinderat behandelt.

 

Der Antrag lautet:

„Kein Einsatz des krebsverdächtigen Herbizidwirkstoffs Glyphosat auf Flächen der Gemeinde Kirchheim“

Der weitere Antragstext sowie eine umfangreiche Begründung waren dem Gemeinderat bekannt.

 

Nach erneuter ausführlicher Debatte und Diskussion lehnte der Gemeinderat den Antrag mehrheitlich ab.

 

 

Vergabe einer Wohnung Mietshaus Burkardstraße15

 

Eine freie Wohnung im gemeindlichen Mietshaus Burkardstraße 15 wurde gemäß Beschluss aus der nichtöffentlichen Sitzung vom 18.01.2018 an eine Familie zum 01.03.2018 vergeben.

 

 

Neubau interkommunaler Bauhof der Verwaltungsgemeinschaft

 

Die Submission für das Gewerk Heizung und Sanitär war am 27.02.2018, zwei Angebote gingen ein. Diese wurden vom Ingenieurbüro Burmester & Partner geprüft. Der wenigstnehmende Bieter war die Fa. Bräutigam aus Schonungen mit einem günstigeren Angebot als die Kostenschätzung.

 

Vom Straßenbauamt kam eine Anfrage wegen Stellung eines 50 cbm Silos für Salz. In Giebelstadt wird der Bauhof des Landkreises umgebaut. Wenn im neuen Bauhof ein entsprechendes Silo aufgestellt werden kann, hätte dies den Vorteil, dass für den interkommunalen Bauhof kein eigenes Silo benötigt wird.

 

 

Anbau ans Bürgerheim

 

Von den beteiligten Vereinen DJK und Bürgerverein wurden weitere Vorarbeiten durchgeführt, die Firma Pfeuffer wird mit dem Hochbau nach derzeitigem Stand Mitte März beginnen. Diese Woche fand eine Begehung des Bürgerheims mit einem Brandschutzsachverständigen statt, es ist in Bezug auf den Anbau nur eine Verbindungstüre als T-30-Türe auszubilden. Dadurch können die Bauteile „neu“ von „alt“ getrennt werden.

 

 

Sachstand Neubaugebiet „Am Schoppen“

 

Bisher haben sich 11 Interessenten für gemeindliche Grundstücke gemeldet, die Unterlagen für den Kaufvertrag sind fertig und gehen diese Woche zum Notar. Die Ausschreibungsunterlagen sind bei den Baufirmen, nach der Submission erfolgen die Vergabegespräche durch den Erschließungsträger KFB.

 

 

Lärmgutachten Sportplatz Gaubüttelbrunn

 

Durch das Büro Wölfel wurde zwischenzeitlich das überarbeitete Gutachten für den Bebauungsplan „Sportplatz“ übersandt. Es zeigt sich, dass durch die Trainings- und Freizeitnutzung die gesetzlichen Werte im Hinblick des Schallimmissionsschutzes in der Umgebung eingehalten werden. Lediglich bei einem Anwesen kommt es zu einer rechnerischen Überschreitung der zulässigen Belastung um bis zu 2 dB bei Heimspielen in der mittäglichen Ruhezeit an Sonntagen. Hierfür schlägt das Büro aktive Schallschutzmaßnahmen (z.B. Wall oder Wand) an der Ostseite des Sportplatzes vor. Das Gutachten geht entsprechend weiter an die Fachfirmen und das Planungsbüro.

 

 

Aktuelles zur Norma

 

Der Bauantrag liegt dem Landratsamt vor. Die notwendigen Rodungen wurden durch den Bauhof ausgeführt.

 

 

Turnhalle

 

An Fasching wurden von Unbekannten zwei Feuerlöscher im Kellergeschoss gezündet, dabei entstand erheblicher Schaden am Boden. Nach Fasching wurde planmäßig der Eingangsbereich neu gestrichen von den Mitarbeitern des Bauhofs unter Zuhilfenahme eines Kollegen aus Geroldshausen. Diese Woche begannen die Arbeiten für die Sanierung der Trinkwasserleitung.

 

 

Abraumarbeiten im Bereich Steinlage

 

Nach einem Hinweis aus der Bevölkerung und einer Überprüfung vor Ort erfolgte eine Information an das Landratsamt. Die Abgrabungserlaubnis ist soweit genehmigungsreif, aber noch nicht genehmigt.

 

 

Aktueller Sachstand Einführung Wasser- und Abwassersatzung

 

Das von der Gemeinde beauftragte Fachbüro Dr. Schulte | Röder Kommunalberatung aus Veitshöchheim führt in den nächsten Monaten, ab April/Mai 2018 in den Ortsteilen Kirchheim und Gaubüttelbrunn Vermessungen der vorhandenen Geschossflächen durch. Vor Beginn der Vermessungen ist eine Informationsveranstaltung in der Turnhalle geplant. Diese findet am Mittwoch, 11. April um 19 Uhr in der Turnhalle statt.

 

 

Sperrung Bahnübergang Moos

 

Im Zeitraum 14.04.2018, 07.00 Uhr bis 27.04.2018, 16.00 Uhr ist aufgrund von Arbeiten am Übergang und Streckenarbeiten eine Vollsperrung der St. 511 zwischen beiden Gemeinden notwendig, die Umleitung erfolgt über Kleinrinderfeld und Geroldshausen. Eine von der Verwaltung angeregte Durchführung der Arbeiten im Zeitraum der Osterferien ist laut Deutscher Bahn leider nicht möglich.

 

 

Holzlagerplatz

 

Zwischenzeitlich hat die Gemeinde einen von der Eigentümerin gegengezeichneten Pachtvertrag vorliegen, so dass dem Gemeinderat demnächst Vorschläge zur Vergabe der Parzellen gemacht werden können.

 

 

Elektrische Schließanlage Grundschule

 

Die elektrische Schließanlage wurde in den Faschingsferien installiert und funktioniert problemlos.

 

 

Förderverfahren Breitband/Masterplan

 

Die Gemeinde ist nochmal in die Markterkundung beim Förderverfahren Breitband gestartet. Dies ist ein Ergebnis der Masterplanung Glasfaserversorgung, die Studie wurde kürzlich an die Verwaltung übergeben. In einer der kommenden Sitzungen sollen die Ergebnisse vorgestellt werden. Kirchheim ist die 2000. Gemeinde in Bayern in der Markterkundung.

 

Die Markterkundung und der Einstieg ins Förderprogramm umfasst lediglich die Außenbereiche Geiersmühle, Egenburg und Hof Sellenberg. Der restliche Gemeindebereich ist bei der Bandbreite derzeit schon so ausgebaut, dass keine Förderung mehr über das Bayerische Programm beantragt werden kann. Von der Telekom ist geplant, das Netz im Ortsbereich mit dem sog. „Vectoring“ in den kommenden Jahren auszustatten, so dass die Bandbreite auf bis zu 100 Mbit/s erhöht werden kann. Ein genauer Zeitplan liegt dafür allerdings noch nicht vor.

 

 

Neuer Mitarbeiter im Bauhof

 

Gemäß Beschluss des Gemeinderats hat Herr Michael Bauer aus Wittighausen zum 01.02.2018 als Mitarbeiter im Bauhof seinen Dienst aufgenommen.

 

Termine:

 

11. April 2018 um 19 Uhr in der Turnhalle

– Bürgerinformation Änderungen Wasserabgabe- und Entwässerungssatzung

 

19. April 2018 um 19:30 im Rathaus

- Gemeinderatssitzung

 

 

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