Zum Inhalt (ALT-C)
Zur Navigation (ALT-N)
Zur Startseite (ALT-S)

Seite ausdrucken

Gemeinde Kirchheim in Unterfranken  |  E-Mail: verwaltungsgemeinschaft@kirchheim-ufr.de  |  Online: http://www.kirchheim-ufr.de

Infektionsschutzkonzept für Besucher der Geschäftsstelle der VG Kirchheim - Für den Besuch im Rathaus gilt 3-G

Das Rathaus ist für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen, die Möglichkeit des Betretens des Rathauses nach vorheriger Terminvereinbarung (telefonisch 09366/90610 oder per Mail verwaltungsgemeinschaft@kirchheim-ufr.de) ist möglich. Termine werden ausschließlich für wichtige, unabweisbare Angelegenheiten vergeben und wenn ein persönliches Erscheinen hierfür zwingend erforderlich ist. Alle anderen Anliegen werden telefonisch, schriftlich oder per Mail bearbeitet.

 

Das Infektionsschutzkonzept beruht auf der Beurteilung zur Gefährdung durch den Coronavirus SARS-Cov-2 sowie auf der gültigen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel, der gültigen SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung und Art. 53 Abs. 1 Satz 1 der Gemeindeordnung.

 

Wir verweisen zudem auf den FAQ-Katalog des Bayer. Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege, zu finden unter:

https://www.stmgp.bayern.de/coronavirus/haeufig-gestellte-fragen

Hierin können alle Informationen abgerufen werden.


 

Zwischen den Beschäftigten und betriebsfremden Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten. In stark frequentierten Bereichen wurde zusätzlich ein Spuckschutz angebracht.

 

Bei einer Inzidenz im Landkreis Würzburg über 35:

Gemäß Art. 53 Abs. 1 Satz 1 GO (Gemeindeordnung) wird angeordnet, dass der Zugang von Besuchern davon abhängig gemacht wird, ob sie im Sinne des § 2 Nr. 2, 4, 6 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmeverordnung (SchAusnahmV) geimpft, genesen oder getestet sind (3G-Regel).

Zu diesem Zweck sind die Besucher verpflichtet, einen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis vorzulegen.

Für die Testnachweise gelten folgende Voraussetzungen: Vorlage eines vor höchstens 48 Stunden genommenen PCR-Tests oder vor höchstens 24 Stunden vorgenommenen POC-Antigen-Schnelltests.

 

Bei einer Inzidenz im Landkreis Würzburg unter 35:

Die vorgenannte 3G-Regel entfällt.

 

Die Kontaktdaten betriebsfremder Personen sowie die Zeiten des Betretens und des Verlassens sind zur Kontaktnachverfolgung zu dokumentieren.

Hierzu kann die luca-App verwendet oder eine Erfassung in Schriftform durchgeführt werden.

Im Eingangsbereich der Geschäftsstelle ist ein Spender zur Händedesinfektion angebracht. Unmittelbar bei Betreten der Geschäftsstelle ist hier eine Händedesinfektion vorzunehmen.

Für betriebsfremde Personen gilt für die gesamte Dauer ihres Aufenthalts eine Maskenpflicht.

Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen eine medizinische Gesichtsmaske tragen. Kinder bis zum sechsten Geburtstag sind von der Tragepflicht befreit.

Wenn seitens einer betriebsfremden Person durch ein ärztliches Attest nachgewiesen werden kann, dass er/sie von der Maskenpflicht befreit ist, ist für das Betreten der Betriebsstätte der Nachweis eines PCR-Tests, der nicht älter als 48 Stunden ist, bzw. eine Antigen-Schnelltests, der nicht älter als 24 Stunden ist, notwendig. Eine Ausnahme besteht, wenn der Nachweis einer vollständigen Impfung gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff ab Tag 15 nach der abschließenden Impfung geführt werden kann.

Wird in diesem Konzept das Tragen einer Maske angeordnet, dann ist mindestens der jeweils vorgegebene Standard zu tragen, der durch die aktuell gültigen landesrechtlichen Vorgaben   besteht.   Den   Standard   der   Maske   legt   die   Staatsregierung   nach   den Hospitalisierungen fest.

Es besteht ein Ausschluss für folgenden Personenkreis:

-     Personen mit nachgewiesener SARS-CoV-2-Infektion,

-     Personen mit Kontakt zu COVID-19-Fällen in den letzten 14 Tagen, zu Ausnahmen wird hier auf die jeweils aktuell gültigen infektionsschutzrechtlichen Vorgaben verwiesen,

-     Personen, die einer Quarantänemaßnahme unterliegen,

-     Personen mit unspezifischen Allgemeinsymptomen und respiratorischen Symptomen jeder Schwere (wie z. B. Atemnot, Husten, Schnupfen) oder für eine Infektion mit SARS-CoV-2 spezifischen Symptomen (Verlust des Geruchs- oder Geschmacksinnes).

Betriebsfremde Personen wurden per Aushang auf den Mindestabstand, die Maskenpflicht, Desinfektionsmöglichkeiten sowie der Zutrittsverweigerung bei Kontakt mit infizierten Personen oder typischen Symptomen hingewiesen.

 

Dieses Konzept tritt mit heutiger Wirkung in Kraft.

 

Kirchheim, 17. November 2021

 

 

Björn Jungbauer, Gemeinschaftsvorsitzender

drucken nach oben